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Stelzengänger, 1998, Bronze, 81,5 × 58 × 26 cm, WV-Nr.: 366

„Zweifellos gehört Jo Jastram zur Riege der Künstler von Rang und Namen, die mit Ihrem Schaffenswerk einen wichtigen Beitrag zur figürlichen Bildhauerkunst Deutschlands in der 2. Hälfte des 20. Jhs. geliefert haben.
In der DDR ist Jastram für drei Jahrzehnte eine der zentralen Gestalten im bildplastischen Bereich gewesen. … Im Verlaufe mehrerer Phasen fruchtbaren Schaffens hat Jastram die Möglichkeiten der realitätsbezogenen figürlichen bzw. dem Gegenstand verpflichtete Plastik tief ausgelotet, sich ein breites Repertoire an Ausdrucksformen und Gestaltungsmotiven erarbeitet und zur Anwendung gebracht.
Aus diesem ständig stetig sein, das sich bis ins hohe Alter mit ungebrochener Vitalität = Schaffenslust und –kraft verband, ging ein Oeuvre hervor, das bildplastische Arbeiten fast aller relevanten Gattungen bzw. Sujets sowie Formate umfasst … .“ Michael Lissok in: Jo Jastram – Das plastische Werk. Werkverzeichnis

Mongolischer Steppenreiter, 1967, Bronze , 44 × 33 ,5 × 22 cm, WV-Nr.: 82  /  Usbekischer Eselreiter, 1961, Bronze, 33,5 × 24 × 14 cm, WV-Nr.: 44

Afrikanischer Händler, 1996, Bronze, 45,5 × 29,5 × 13 cm, WV-Nr.: 337  /  Zwei Sri Lanka-Angler, 1997, Bronze, 59,5 × 38,5 × 38,5 cm, WV-Nr.: 363

Kauernder Usbeke, 1962, Bronze, 45 × 35 × 28 cm, WV-Nr.: 47  /  Afrikanische Tänzerin, 1983, Bronze, 69,5 × 25 × 32 cm, WV-Nr.: 222

 

       

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